Cocktails für heiße Tage

Tequila Sunrise

Tequila Sunrise

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Romantischer Sonnenaufgang am Strand bei tropischen Temperaturen. Kein anderes Getränk fängt diesen Moment so schön ein, wie der fruchtig süße Tequila Sunrise. Alleine durch seinen…

Cocktails mit Gin

Gin Tonic

Gin Tonic

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Wie der Name bereits vermuten lässt, handelt es sich bei Gintonic um einen Longdrink, der aus Gin und Tonic Water gemixt wird – Gin…

Cocktail-Klassiker

Old but gold

Insgesamt gibt es annähernde Werte wie groß ein Cocktail bzw. Longdrink sein soll oder darf.
Bei pur ausgeschenkten Spirituosen hält man sich am besten an das Maß von 4 cl, das ist der volksmündlich bekannte „Doppelte“. Bei Shortdrinks sollte man etwa mit 6 cl rechnen, während ein Longdrink leicht die dreifache Menge haben kann. Bei weinhaltigen Spirituosen wie Vermouth und Sherry ist eine Portion von 5 cl am bekömmlichsten.

Einheiten eines Cocktails

In den Rezepten sind exakte Maße für die Flüssigkeiten angegeben. Daneben gibt es natürlich noch weitere Maße, die man mit ein wenig Fingerspitzengefühl einhalten kann. Anfangs sollte man sich aber genau an die angegebenen Maße für den Cocktail halten. Aber Übung macht den Meister, garantiert auch beim Mixen von einem Cocktail.

Ein Spritzer ist die kleinstmögliche Menge einer Flüssigkeit, dies ist wichtig für die Zubereitung von einem Cocktail. Es gibt spezielle Spritzflaschen, deren Öffnung so konstruiert ist, dass wirklich nur ein paar Tröpfchen hindurch kommen. Wenn man keine solche Flasche besitzt, sollte man alle Spritzer zuerst in einen Teelöffel geben und erst anschließend den Drinkzutaten im Shaker beimischen.

Manchmal findet man den Barlöffel als Maß. Damit sind dann einige Spritzer gemeint, was etwa 0,5 cl entspricht. 1 cl ist etwa die Menge, wenn bei einem Cocktail von einem Schuß gesprochen wird.

Denke auch daran, dass du bei einem frisch gepressten Saft stets mit einem anderen Zucker- oder Säuregehalt rechnen musst. Probiere also den Zitronensaft bevor du ihn mit den anderen Zutaten vermischst. Bei besonders sauren Früchten nimmt man für einen Cocktail einfach einige Spritzer weniger als im Rezept angegeben, damit man sich und seinen Gästen saure Mienen erspart.

Cocktails in der Zubereitung

Champagner Cocktails

Passen eigentlich zu jeder Gelegenheit. Sie regen den Appetit an, krönen jede Mahlzeit und hauchen jeder Feier den nötigen Geist ein. Aber schließlich ist Champagner ja auch eine Delikatesse. Manchem erscheint er sogar zu schade zum Mischen mit frisch gepressten Säften, Likören oder Obstbränden. Dennoch sollte man keinesfalls billigen Champagner verwenden. Natürlich kannst du auch einen erstklassigen trockenen Sekt zum Mixen verwenden. Nur solltest du dann das Ergebnis deinen Gästen nicht mehr als Champagner Cocktail präsentieren.

Grundsätzlich versteht man unter einem Cocktail alle alkoholischen oder auch alkoholfreien Mischgetränke. Im engeren Sinn gehören ein Cocktail zu den Shortdrinks, worunter man Drinks mit bis zu 10 cl Volumen versteht. Einen Shortdrink wiederum unterscheidet man je nachdem, ob der Shortdrink vor dem Essen oder danach serviert wird.

Longdrinks

Der Oberbegriff für alle Cocktails mit etwa 15 – 20 cl. Dazu zählen solch klassisch einfache Mischungen wie Gin Tonic oder Cuba Libre, allerdings auch aufwendige Kreationen. Sie werden manchmal geschüttelt, manchmal gerührt oder gleich im Glas über Eiswürfel angerichtet. Dabei eventuell der Saft, Sodawasser oder die Limonade getrennt serviert, damit sich der Gast seine persönliche Mischung zubereiten kann.