Rosewein – etwas für Genießer

Rosewein

Roséwein ist bei vielen Menschen beliebt und wird gerne von ihnen genossen. Gehören auch Sie zu den Liebhabern des Getränks und möchten gerne mehr darüber erfahren? Wir informieren Sie in diesem Artikel über sämtliche Details.

Was ist Rosewein für eine Weinsorte?

Zur Herstellung von Roséwein werden rote Trauben verwendet. Dennoch ist das Getränk nicht rot, sondern lediglich etwas eingefärbt. Die hellere Farbe wird erzeugt, indem die Trauben wie bei der Produktion von weißen Weinen eingesetzt werden. Sie befinden sich nur wenige Stunden auf der Maische. Es ist auch möglich, dass sie gar nicht auf ihr liegen. Im Anschluss werden sie vergoren. Man kann Roséwein aber auch auf andere Arten herstellen. Die Trauben können dazu mit niedrigem Druck gepresst werden. Die erste Flüssigkeit ist hell und dient der Herstellung von Roséwein. Weitere Flüssigkeit wird mit mehr Druck verpresst, ist dunkler und wird für Rotwein genutzt. Andersherum kann Roséwein ein Nebenprodukt sein, das bei der Herstellung von Rotwein entsteht. Rosewein Auslese und Rosewein Spätlese werden gerne getrunken.

Welche Inhaltsstoffe sind im Rosewein enthalten?

In Roséwein sind zwischen 70 und 85 Prozent Wasser enthalten. Der Rosewein Alkoholgehalt variiert von zehn bis fünfzehn Prozent. Außerdem werden noch Extrakte von fünfzehn bis 20 Prozent hinzugefügt. Das Rosewein Prozent beziehungsweise der Alkohol ist ein Geschmacksträger des Getränks. So wird der Rosewein in seinem Geschmack sehr intensiv, die Säure dagegen abgeschwächt. In gutem Rosewein sind Glycerin und Ethanol enthalten.

Wie lange hält sich Rosewein?

Rosewein sollte jung genossen werden. Das liegt daran, dass die fruchtigen Aromen vor allem in den ersten Jahren am besten und ausgeprägtesten schmecken. In der Regel ist das Rosewein Lagern nicht auf einen langen Zeitraum ausgelegt. Das heißt, dass er nur ein bis zwei Jahre gelagert werden sollte. Wenn es um die Rosewein Kalorien geht, so ist der Gehalt bei Rosewein Trocken etwas niedriger als bei Rosewein Halbtrocken. Die Rosewein Temperatur sollte bei ungefähr zehn bis zwölf Grad liegen, wenn er serviert wird. Zu den bekanntesten Roseweinen gehören Portugieser, Lemberger und Weißherbst, der fast ausschließlich aus Spätburgunder hergestellt wird. Als Rosewein Glas verwenden Sie Weißweingläser.

Kann man mit Rosewein kochen?

Selbstverständlich ist es auch möglich, mit Rosewein zu kochen. Es gibt viele Gerichte, die Sie mit Rosewein verfeinern können oder ihnen eine geschmacklich wunderbare Note zu verleihen. So wird Rosewein für Soße gerne eingesetzt. Auch Getränken wird er oft zugesetzt, zum Beispiel um Bowle zuzubereiten. Nachspeisen werden ebenfalls häufig mit Rosewein aufgewertet, darunter auch Sorbets. Für die herzhafte Küche steht der helle Wein außerdem zur Verfügung. So ist er Bestandteil von Gemüsesuppen oder Gerichten mit Fleisch.

Da Wein einen intensiven Geschmack hat, sollte er eher punktuell beim Kochen eingesetzt werden. Er sollte nicht einfach nach Gefühl hinzugefügt werden, sondern lieber sparsam dosiert werden. Es empfiehlt sich, ihn nach Bedarf abzumessen. Eine Soße für vier Personen sollte nicht mehr als 250 Milliliter Rosewein enthalten. Falls nur abgelöscht werden soll, reichen etwa 100 Milliliter aus.

Verkocht der Alkoholgehalt bei Rosewein während der Zubereitung von Speisen?

Generell verdunstet Alkohol ab einer Temperatur von 78 Grad. Das gilt jedoch nur für puren Alkohol. Rosewein enthält nicht nur Alkohol, sondern auch andere Flüssigkeiten. Hierdurch verdunstet er langsamer. Darüber hinaus verlangsamt Fett das Auflösen von Alkohol. Ist Wein Bestandteil einer Soße, so bleibt der meiste Teil des Alkohols erhalten. Auch wenn die Soße über mehrere Stunden hinweg kocht, ein kleiner Gehalt bleibt übrig.

Rosewein am Strand

Welchen Rosewein zum Kochen verwenden?

Es heißt, dass zum Kochen immer der Wein verwendet werden sollte, der anschließend dabei auch getrunken wird. Da es sich dabei aber oft um einen edlen Rosewein handelt, glaubt so mancher, dass er dafür zu schade wäre. Daher sollten Sie zum Kochen nicht unbedingt exklusiven Rosewein einsetzen. Selbst wenn es sich dabei um ein erlesenes Gericht handelt. Dennoch sollte der Wein auch trinkbar sein. Billiger Rosewein ist zum Kochen tabu. Ebenso ist es nicht ratsam, bereits angebrochenen Wein zum Kochen zu nutzen, der schon seit geraumer Zeit offen ist.

Bei uns erfahren Sie nicht nur viele Details über Rosewein, sondern auch über viele weitere Getränke. Wir informieren Sie über andere Weine, verschiedene Biere, Spirituosen, Erfrischungsgetränke und heiße Getränke aller Art.

Für welche Jahreszeit ist Rosewein am besten geeignet?

Da Rosewein im Vergleich zu Rotwein leichter ist, passt er hervorragend in die Sommermonate. Er wird zu Fisch oder zu rotem Wein serviert. Er enthält zahlreiche Antioxidantien, die bekanntlich der Gesundheit zuträglich sind. Noch mehr befinden sich nur in Rotwein. Da macht es mit diesem Hintergrund noch einmal so viel Spaß, sich hin und wieder ein gutes Glas Rosewein zu gönnen und zu genießen.

Fazit: Wer Rose mag, darf ihn genießen

Dieser Wein hat unzählige Liebhaber. Vor allem diejenigen, die das leichte Leben zu schätzen wissen, trinken ihn gerne. Gehören Sie auch dazu? Sie können sich gerne über weitere Themen in diesem Bezug bei uns informieren!

© N.Van Doninck, Marina Andrejchenko – stock.adobe.com

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